Umma Hüsla Hackathon extended

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Zum Zweiten mal findet dieses Jahr der „Umma Hüsla Hackathon extended“ statt. Das diesjährige Thema, das auch in allen anderen Branchen aktueller den je ist, lautet „IoT – connecting everything“. Um das spannenden Event herum finden noch zahlreiche weitere Workshops und Vorträge statt.

Gerade bei IoT wird klar, dass Experten aus unterschiedlichen Bereichen zusammenarbeiten müssen um Innovative Lösungen schnell realisieren zu können. Deshalb wird TEXIBLE und die Smart Textiles Platform selbstverständlich auch vertreten sein. Abgesehen von spannenden Projekten freuen wir uns auch auf Zahlreiche interessante Kontakte aus der Vorarlberger Hardeware und Software Szene.

Vernetzungstreffen “Wearable Computing im Gesundheitswesen”

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Am 20. April fand das Vernetzungstreffen “Wearable Computing im Gesundheitswesen” auf der conhIT 2015, in Berlin, stat.

Ziel des Vernetzungstreffens war es, österreichische, deutsche und schweizer Unternehmen
aus dem Bereich der tragbaren, körpernahen Elektronik zusammenzubringen, um die internationale Kooperation
zu fördern.

Zahlreiche andere Gründer haben gleich wie wir diese Möglichkeit genutzt um Ihre Startup´s und Produkte einem großen Fachpublikum zu präsentieren.

Im Anschluss an die Vorstellung wurden interessante Kontakte geknüpft und mögliche Kooperationen besprochen. Paralell dazu wurde auf der conhIT eine Kooperationsbörse durchgeführt, auf der TEXIBLE natürlich auch vertreten war.

Das richtige Material

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Bei Smart-Textiles und Wearables werden häufig leitfähige Materialien verarbeitet. Dies ist zum Einen nötig um Energie und Daten zu Transportieren und zum Anderen können dadurch textile Sensoren hergestellt werden. Im Fokus steht dabei stets die Beibehaltung des textilen Charakters, der durch Eigenschaften wie, Flexibilität, Weichheit, Atmungsaktivität, uvm. gekennzeichnet ist.

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Erste Tests von textilen Batterien

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Von Texible hergestellte Elektroden aus gesponnen Edelstahlgarnen werden aktuell am Forschungsinsitut für Textilchemie und Textilphysik, der Universität Innsbruck, für den Einsatz in Redox-Flow-Zellen getestet.

„Wir sehen dieses Systeme als eine Kerntechnologie für die zukünftige stationäre Energiespeicherung.“

Die gemeinsame F&E Tätigkeit umfasst bereits die Charakterisierung unserer Elektroden für den Einsatz in Lithium-Ionen Akkus. Die Ergebnisse zeigen eine halbierung der Impedanz im Vergleich zu konventionellen Zellen. Ebenfalls wurde die Realisierbarkeit von ultra-dicken Elektroden für Batteriesysteme bestätigt. Beides ermöglicht zukünftig Akkumulatoren mit höherer Energie- und Leistungsdichte herzustellen.

In Kooperation mit dem KIT konnte das große Potential textiler Stromkollektroen für Lithium-Ionen Akkus nachgewiesen werden. In den ersten Versuchen konnte bereits eine verdoppelung der Kapazität erreicht werden.

Textile Elektroden bieten langfristig die Möglichkeit flexible und biegsame Batterien herzustellen.